Aktienrückkaufprogramm 2019/2020

Am 30. Juni 2020 gab EFG International AG den Abschluss des am 31. Mai 2019 angekündigten Rückkaufprogramms für eigene Namenaktien bekannt.

Das Aktienrückkaufprogramm von EFG begann am 03. Juni 2019 und wurde wie geplant am 30. Juni 2020 abgeschlossen. EFG hat über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft EFG Bank AG insgesamt 3'946'243 Namenaktien, was 1,33% des Aktienkapitals per Mai 2019 entspricht, an der SIX Swiss Exchange für einen Betrag von CHF 24'566'179 zurückgekauft. Die Summe der zurückgekauften Aktien reflektiert den umsichtigen Ansatz von EFG zur Kapitalerhaltung als Folge der Coronavirus (COVID-19)-Pandemie und folgt den Empfehlungen der Aufsichtsbehörde. Die zurückgekauften Aktien werden zur Finanzierung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen verwendet. Dadurch vermeidet EFG eine weitere Verwässerung für die Aktionäre, die durch die Ausgabe von Aktien aus bedingtem Kapital im Zusammenhang mit ihren Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen verursacht wird.

Der Aktienrückkauf wurde von der Beachtung der Bestimmungen über öffentliche Kaufangebote gestützt auf Ziff. 6.1 des Rundschreibens Nr. 1 der Übernahmekommission vom 27. Juni 2013 (Stand am 01. Januar 2016) freigestellt und bezog sich auf maximal 8'000'000 Namenaktien, entsprechend maximal 2,70% des Aktienkapitals und der Stimmrechte im Mai 2019.

EFG International beendet Aktienrückkaufprogramm

Transaktionsberichte


Aktienrückkaufprogramm 2018/2019

Am 12. März 2019 gab EFG International AG den Abschluss des am 27. April 2018 erstmals kommunizierten Rückkaufprogramms für eigene Namenaktien bekannt.

Das Aktienrückkaufprogramm von EFG begann am 27. Juli 2018 und wurde am 12. März 2019 abgeschlossen. EFG hat über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft EFG Bank AG insgesamt 6'000'000 Namenaktien, was 2.07% des Aktienkapitals per Juli 2018 entspricht, an der SIX Swiss Exchange für einen Betrag von CHF 40'572'422 zurückgekauft. Die zurückgekauften Aktien werden zur Finanzierung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen verwendet. Dadurch vermeidet EFG eine weitere Verwässerung für die Aktionäre, die durch die Ausgabe von Aktien aus bedingtem Kapital im Zusammenhang mit ihren Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen verursacht wird.

Der Aktienrückkauf wurde von der Beachtung der Bestimmungen über öffentliche Kaufangebote gestützt auf Ziff. 6.1 des Rundschreibens Nr. 1 der Übernahmekommission vom 27. Juni 2013 (Stand am 01. Januar 2016) freigestellt und bezieht sich auf maximal 6'000'000 Namenaktien, entsprechend maximal 2.07% des Aktienkapitals und der Stimmrechte im Juli 2018.

EFG International beendet Aktienrückkaufprogramm

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