Aktienrückkaufprogramm

Wie bereits in der Medienmitteilung vom 27. April 2018 angekündigt, beabsichtigt EFG International AG ("EFG") bis zu sechs Millionen eigene Namenaktien zurückzukaufen. Der Aktienrückkauf dauert bis längstens 30. April 2019. Die zurückgekauften Namenaktien werden dazu verwendet, den Aktienbestand für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme zu bedienen. Durch den Aktienrückkauf wird die jährliche Verwässerung für die Aktionäre vermieden, die in den Vorjahren durch die Ausgabe von Aktien aus bedingtem Kapital in Zusammenhang mit den Mitarbeiterbeteiligungsplänen entstand. Der Aktienrückkauf erfolgt durch die EFG Bank AG, Zürich, einer 100-%igen Tochtergesellschaft von EFG.

Der Aktienrückkauf wurde von der Beachtung der Bestimmungen über öffentliche Kaufangebote gestützt auf Ziff. 6.1 des Rundschreibens Nr. 1 der Übernahmekommission vom 27. Juni 2013 (Stand am 01. Januar 2016) freigestellt und bezieht sich auf maximal 6'000'000 Namenaktien, entsprechend maximal 2.07% des heutigen Aktienkapitals und der Stimmrechte. Das heutige Aktienkapital beträgt CHF 144'858'634.00, eingeteilt in 289'717'268 Namenaktien von je CHF 0.50 Nennwert. EFG hat ein Partizipationskapital von gegenwärtig CHF 200'730.00, eingeteilt in 13'382 Namenpartizipationsscheine von je CHF 15.00 Nennwert.

Zur Illustration wird darauf hingewiesen, dass das Rückkaufvolumen von maximal sechs Millionen Namenaktien, basierend auf dem Schlusskurs der Namenaktien von EFG vom 24. Juli 2018 von CHF 7.59, einem Marktwert von CHF 45.54 Millionen entspricht.

Das maximale Rückkaufvolumen pro Tag gemäss Art. 123 Abs. 1 Bst. c FinfraV beträgt 84’231 Namenaktien.

 

Transaktionsberichte